Fazit undere Scandinavien Reise 2026. Fazit: 2,5 Monate, 11’000 Kilometer wovon 650 mit die Fahrräder und unzählige Gänsehautmomente11’000 Kilometer.
76 Tage im Wohnmobil. Ein unvergessliches Abenteuer.
Wenn wir auf die vergangenen 2,5 Monate zurückblicken, fühlt es sich an wie ein wunderschöner Traum. Wir haben Europa von Süd nach Nord durchquert, sind den Elementen getrotzt und haben Erinnerungen gesammelt, die uns niemand mehr nehmen kann.
Das Abenteuer in Zahle 58 Etappen. Unsere Reise war die perfekte Mischung aus wilder Natur und herzlichen Begegnungen.
Der Weg war von Anfang an das Ziel:Der Norden ruft: Über Frankreich und Luxemburg ging es nach Deutschland, wo der erste emotionale Höhepunkt wartete: das Wiedersehen mit guten Freunden.
Die wilde Küstenlinie: Vorbei an der rauen dänischen Westküste zog es uns immer weiter nach Norden. Die norwegische Atlantikküste, die einsame Insel Smøla, die majestätischen Lofoten und die wilde Schönheit der Insel Senja haben uns schlichtweg den Atem geraubt.
Am Ende der Welt: Das Erreichen von Hammerfest und schliesslich der magische Moment am Nordkap – ein unbeschreibliches Gefühl, am nördlichsten Zipfel Europas zu stehen.
Der Heimweg durch die Weite: Der Rückweg führte uns durch die einsame Wildnis der Finnmark und quer durch Finnland hinab bis Naantali.
Nach der Überfahrt ging es im Zickzack durch Südschweden und via der Rødby-Fehmarn-Fähre zurück nach Deutschland.
Heimatnähe und tierische Begegnungen: In Ostfriesland und der niederländischen Provinz Groningen durften wir putzige Seehunde und Robben in freier Wildbahn beobachten.
Weiter ging es durch das wunderschöne niederländische Friesland.
Herzensbegegnungen zum Abschluss. So überwältigend die Natur auch war, die letzten Wochen gehörten den Menschen, die uns wichtig sind.
In Nordholland trafen wir gute Freunde aus der Schweiz, in Zutphen durften wir meine letzten Verwandten in die Arme schliessen, und auf dem finalen Heimweg gab es in Bottrop nochmals einen wunderbaren Zwischenstopp bei Freunden, kombiniert mit ein bisschen Sightseeing.
Das persönliche Highlight: Der Wettergott war Skandinavier. Wer eine Skandinavien-Reise plant, packt die Regenjacke meistens ganz nach oben. Doch Petrus muss ein Camper sein: Auf der gesamten 2,5-monatigen Reise hatten wir sage und schreibe nur 3 Tage Regen! Ein absoluter Sechser im Lotto, der uns die spektakulären Landschaften fast immer im besten Licht präsentiert hat.
Unser Resüme: Das Wohnmobil war unser treuer Begleiter, die Strasse unser Zuhause. Wir kehren zurück mit einem Koffer voller Bilder, tiefer Dankbarkeit für die Gastfreundschaft unserer Freunde und Verwandten und einer noch grösseren Liebe für den hohen Norden. Skandinavien, du hast unser Herz im Sturm erobert. Das war definitiv nicht unsere letzte Reise!
Lindesnes
Unsere 1. Übernachtung machen wir im Südlichsten Camping von Norwegen, Camping "in Süden"
Das Lindesnes fyr ist Norwegens ältester und südlichster Leuchtturm auf dem Festland. Am 27. Februar 1655 wurde hier Norwegens erstes Leuchtfeuer angezündet. Lindesnes fyr befindet sich auf dem Gebiet der Kommune Lindesnes.
Heute ersten Teil von Norsjø route gefahren. Ca. 135 km. Was für eine wunderbare Strecke. Schmale Strassen aber sehr Imposant. Fjord hier Fjord da.
Hier sieht man wie die Eiszeit die Felsen abgeschlffen haben. So sind wir bei Egersnd am Fjord gestrandet.
Die heutige Etappe war von Egersund bis Valevåg. Viel neues erlebt. 3. Mal unter dem Meer durch. Der erste Byfjordtunnelen tiefe unter dem Meer 223 meter. Der 2. Mastafjordtunnelen 181 meter tief. Der 3. Super Speziell der Karmøytunnelen 265 meter unter dem Meer mit einem Kreisel in der Mitte. Auch die Überirdische Strecke war wieder Traumhaft.
Unterwegs in Haugesund noch ein Schiff mit Flettner Antrieb gesehen.
Der Flettner-Rotor ist ein der Windströmung ausgesetzter rotierender Zylinder. Er wirkt wie ein Segel und erzeugt durch den Magnus-Effekt eine Kraft quer zur Anströmung. Benannt ist er nach Anton Flettner.
Heute Stadt Besichtigung.
Bergen ist eine Stadt an der Südwestküste Norwegens. Die umgebende Landschaft ist von Bergen und Fjorden bestimmt, darunter dem Sognefjord, dem tiefsten und längsten Fjord des Landes. Im Viertel Bryggen stehen bunte Holzhäuser an der alten Landungsbrücke, die einst ein Stützpunkt der mächtigen Hanse war. Mit der Standseilbahn Fløibanen gelangt man auf das Bergplateau des Fløyen, das einen Panoramablick und Wanderwege bietet.
Heute stehen wir am Losnosen Fjord im Hafen von Mastrevikane.
Top Platz.
Norwegische Strassen, schmal und Kurvenreich. Die heutige Etappe war Mastrevikane - Dale. Alles die Küste entlang. 4. Fähren a ca. 40 minuten. Wovon 2 Gratis da keine 100'000 Passagiere befördert werden. Ausflug auf die Insel Sula, Geopark the Fjord Coast. Fjordkysten. Sogar 2. mal Tunnel unter dem Meer durch.Eine Strasse. 2.50 meter breit. Aber Atemberaubende Kulissen.
Dale - Insel Otrøya bis Midsund.
Heute war wieder mal Insel hopen 5. Fähren. Da kommst du aus dem staunen nicht mehr raus.
Entlang die Fjorden zu fahren entschleunigt ernorm. Und die Zeit vergeht im nu.
Atlantic road mit storseisund Brücke.
Die Storseisund-Brücke (norwegisch: Storseisundbrua) ist das markanteste Bauwerk der berühmten Atlantikstraße (Atlanterhavsveien) in Norwegen. Sie verbindet die Gemeinden Hustadvika und Averøy, ist 260 Meter lang, 23 Meter hoch und bekannt für ihre geschwungene Form, die oft als „Brücke ins Nichts“ bezeichnet.
10. Tag Kyrksæterøra -Salsnes.
So erste Regen Tag, aber kaum auf dem Stellplatz siehe da die Sonne scheint.
Salsnes - Sandnessjøen.
Heute wieder Inselhopping mit als Highlight die sieben Schwestern auf die Insel Alsta. Auch haben wir Trolle begegnet im Helgeland.
Am ende des Tages landen wir beim Segelhafen in Sandnessjøen.
Sandnessjøn - Reipå.
Heute hatten wir die letzten Fähren bis nach Bodø. Morgen fahren wir weiter nach Bodø um auf die Lovoten über zu setzen.
Bis jetzt hat uns noch kein einziger Kilometer endtäuscht.
Bodø.
Heute national Feiertag in Norwegen. 1814 am 17 mai wurde die Verfassung unterschrieben. Ankunft in Bodø. (lulesamisch Bådåddjo) ist eine Stadt in der gleichnamigen norwegischen Kommune Bodø in der Provinz (Fylke) Nordland. Die Stadt stellt das Verwaltungszentrum des Fylkes Nordland sowie der Kommune Bodø dar und hat 43.504 Einwohner (Stand: 1. Januar 2026). Damit ist Bodø der einwohnerreichste Tettsted in Nordland.
Værøy.
Bei Abfahrt noch Regen aber ca. Eine Halbe Stunde Später Wolkenlos. Bei ankunft wurden wir durch ein Gruppe Orcas empfangen. Wow
Værøy ist eine Insel und Kommune im Fylke Nordland in Norwegen. Zur Kommune gehört auch die mitten im Moskenstraumen befindliche unbewohnte Insel Mosken.
Noch ein Spaziergang durch Reine, riecht ziemlich fischig.
Dem Herzstück der Lofoten. Wo majestätische Granitgipfel direkt aus dem tiefblauen Nordmeer ragen und traditionelle rote Fischerhütten (Rorbuer) die Küste säumen, liegt Reine. Erleben Sie die unberührte Natur Nordnorwegens.
Unstad auf den Lofoten in Norwegen gilt offiziell als das nördlichste Surfparadies der Welt. Gelegen auf über 68 Grad nördlicher Breite, tief innerhalb des Polarkreises, zieht die legendäre Bucht von Unstad Beach das ganze Jahr über Kaltwassersurfer an. Da das Meer direkt vor der Küste rund 500 Meter tief ist, können sich die Wellen von Grönland aus ungehindert aufbauen – was zu erstklassigen, konstanten Wellenbedingungen führt.
Die weltweit nördlichste Surfschule. Gegründet von den Pionieren der lokalen Surf-Szene. Sie bietet Kurse, erstklassigen Ausrüstungsverleih, gemütliche Hütten sowie ein legendäres Café, das für die „weltbesten Zimtschnecken“ bekannt ist.
Henningsvær ist eines der bekanntesten und charmantesten Fischerdörfer auf den norwegischen Lofoten.Der rund 500 Einwohner zählende Ort erstreckt sich über mehrere kleine Schäreninseln, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Wegen dieser besonderen Lage im tiefblauen Atlantik wird das Dorf auch liebevoll als „Venedig des Nordens“ bezeichnet.
Der Fussballplatz von Henningsvær liegt spektakulär auf einer winzigen Insel, umgeben von nackten Klippen und dem offenen Meer. Es gilt als eines der fotogensten Stadien weltweit.
Heute Transfer Tag. Zum glück hatten wir nicht das vorher gesagte Regenwetter. Nochmals staunen nach jeder Kurve. Am schluss landen wir in Maurnes mit toller Blick auf den Forffjord.
Lovoten nach Insel Senja
Zuerst nach Andenes zum nördlichste punkt auf den Lovoten und mit die Fähre ca. 60 Km. nach Kryllefjord auf die Insel Senja. Senja wird auch als Klein Norwegen benannt da es hier alles gibt was es in ganz Norwegen zu sehen gibt.
Die „Teufelszähne“ (auf Norwegisch Djevelens tanngard oder Okshornan) sind eine extrem schroffe, fast 600 Meter hohe Bergkette im Norden der norwegischen Insel Senja. Sie ragen spitz und dramatisch direkt aus dem Meer empor und gehören zu den bekanntesten Fotomotiven in ganz Nordnorwegen
Trotz Regen war es eine Augenweide. Am schluss sind wir in Lysnes gelandet. Toller Tag.
Lysnes - Sørkjosen.
Heute gab's nur noch eine Strasse die E6. entlang des Lyngenfjords.
Jetzt sind wir definitiv im Land der Sami angekommen. Überall stehen grosse Bubenspielzeuge herum.
Das Wetter stimmt zum glück nicht mit der Vorhersage überrein.
Wo die Wellen arktisch brechen,
wo Aurora-Lichter sprechen,
liegt am Rande dieser Welt
ein Ort, den kühnes Licht erhellt.
Hammerfest, du stolze Schöne,
raue Winde, sanfte Töne.
Wo die Mitternachtssonne wacht
und das Eis im Frühling lacht.
Nördlichste der Städtewelt,
unter weitem Himmelszelt –
trägst den Zauber, wild und frei,
wo die Erde zieht vorbei.
so Nordkapp, weiter gehts am Land nicht mehr.