Matten-Lapallise
So ein relaxte Fahrt heute. Quer durch den Haute Jura. Unser erster Stop ist in Lapalisse. Tolles Städchen mit ein riesiges Schloss.
2026-09-21 Lapalisse – Roquecor
Quer durch Frankreich, zuerst noch Haut Jura danach Parc Régional des Volcans d'Suvergne weiter Südwestlich Geoparc des Causses du Quercy (Unseco Welterbe).
Der erste Stellplatz war von Randstädtische besetzt. Der Zweite wäre Toll gewesen aber die Benutzer dort hatten Notstromaggregate an, nei geht gar nicht. Zum Glück sind wir weiter bis nach Roquecor. Prima Platz.
2026-09-22 Roquecor – Jaca
Pyrenäen überquert, der Col du Portalet ist Traumhaft. Die Stauseen waren alle trocken. Sieht irgendwie komisch aus. Unsere erste Übernachtung in Spanien ist in Jaca. Es wurde Spät da die Stellplätze in der Altstadt belegt waren. Trotzdem ein plätzchen am Stadtrand gefunden.
2026-09-24 Jaca – Rioseco de Soria
Lindesnes
Unsere 1. Übernachtung machen wir im Südlichsten Camping von Norwegen, Camping \"in Süden\"
Das Lindesnes fyr ist Norwegens ältester und südlichster Leuchtturm auf dem Festland. Am 27. Februar 1655 wurde hier Norwegens erstes Leuchtfeuer angezündet. Lindesnes fyr befindet sich auf dem Gebiet der Kommune Lindesnes.
2026-09-25 Rioseco de Soria – Haza
Na erst mal mit unser WoMo zur Werkstatt. Der Lichtmaschine (Altonator) habe ich zu stark strapaziert. Zum glück hats in Aranda ein Garage Turismos - Fuegonetas. Die haben ein Neuer.
Kurz vor Sonnenuntergang parkieren wir in Haza. Atemberaubend.
2026-09-25 Rioseco de Soria – Haza
2026-09-26 Haza – Zamora
Und wir dachten irgendwo hin wo wir noch nicht waren. Zamora, als wir in die Stadt rein fuhren, oha da waren wir schon mal. Trotzdem nochmals ein Stop. Tolle Altstadt mit vielen Mittelalterlichen Gebäuden und Kirchen.
2026-09-26 Haza – Zamora
2026-09-27 Zamora – Gafanha da Boa Hora
Unsere Reise ging heute nach Portugal. Von Zamora sind wir so ziemlich viel der Rio Duoro entlang gefahren. Zuerst wollten wir ein Halt in Meda machen, aber mit der Zeitverschiebung waren wir schon so früh da. Der 1. Nacht Der Durchgangsstop haben wir gestrichen und sind weiter nach Gafanha da Boa Hora. Hier waren wir schon öfter. Der Strand, der Platz ist Wunderbar. Gut zum Velole und Wandern. Die Ruhe hier werden wir schon eie Woche oder länger geniessen.
2026-09-27 Zamora – Gafanha da Boa Hora
2026-10-07 Gafanha da Boa Hora – Vila Nova da Barquinha
Die Heutige Etappe 160 km. In sage und schreibe 5 Stunden erreichen wir Vila Nova da Barquinha. Geschütelt nicht gerüht. Pfff....... Der Stellplatz liegt direkt an der Fluss Tajo. Der führt im Moment auch wenig wasser. Die gefahrene Strecke war nicht so prickelnd. Wir dachten Nord Finland hat schlechte Strassen aber Portugal top alles im negative Sinn und gesehen haben wir nicht viel interessantes ausser armselige Häuser, Eukalyptus wälder. Schade hat man hier im Innenland nirgendwo Weitsicht.
2026-10-07 Gafanha da Boa Hora – Vila Nova da Barquinha
2026-10-08 Vila Nova da Barquinha – Elvas
Nach ca 160 km. Sind wir in Elvas angekommen. Die Fahrt ging durch Olivenhaine und Korkeichen Wälder. Der Camping Piedade liegt Fussläufig von der Altstadt enfernt.
Die Stadt befindet sich auf einem die Ebene beherrschenden Hügel im Distrikt Portalegre der Region Alentejo nahe der spanischen Grenze, etwa 15 km westlich von Badajoz. Hier liegen die größten erhaltenen Bollwerk-Befestigungsanlagen der Welt. Die UNESCO nahm diese und den gesamten historischen Ortskern der Stadt Elvas unter dem Titel Grenz- und Garnisonsstadt Elvas mit ihren Befestigungen 2012 in die Liste des Welterbes auf.
2026-10-08 Vila Nova da Barquinha – Elvas
2026-10-10 Elvas – Badajoz
Morgens früh kurz über die Grenze nach Badajoz (ES). Zum Glück war da noch Platz für unser Tuuli-Taxi.
Badajoz ist mit rund 150.000 Einwohnern die größte Stadt der Autonomen Gemeinschaft Extremadura im Südwesten Spaniens und die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Badajoz. Die Universitäts- und Bischofsstadt liegt direkt am Fluss Guadiana und befindet sich nur rund sechs Kilometer von der portugiesischen Grenze entfernt, was ihre Geschichte als strategische Grenzfestung stark geprägt hat.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Die Alcazaba: Die maurische Festung aus dem 9. Jahrhundert ist die größte Alcazaba Europas. Innerhalb ihrer weitläufigen Mauern befinden sich der Palacio de los Condes de la Roca (Sitz des Archäologischen Museums) und der markante Torre de Espantaperros.
Plaza Alta: Dieser mittelalterliche Marktplatz besticht durch seine markanten, rot-weiß verzierten Arkadengänge aus dem 15. Jahrhundert.
Kathedrale San Juan Bautista: Eine im 13. Jahrhundert begonnene, wehrhafte Kathedrale mit einem 41 Meter hohen Turm, die im Inneren mit feinen Renaissance-Details überrascht.
Puerta de Palmas & Puente de Palmas: Das historische Stadttor aus dem Jahr 1551 wird von zwei markanten Rundtürmen flankiert und führt direkt zur gleichnamigen Brücke über den Guadiana.
2026-10-10 Elvas – Badajoz
2026-10-11-Badajoz – Medellin
Heute sind wir in Medellin angekommen und auf ein perfekter Stellplatz. Medellin ist eine kleine Gemeinde mit etwa 2.200 Einwohnern in der westspanischen Region Extremadura (Provinz Badajoz). Sie wurde bereits 79 v. Chr. von den Römern als Metellinum gegründet.
Ein spektakuläres, gut erhaltenes römisches Theater direkt am Fuße einer mittelalterlichen Burg, die alte Brücke Puente de los Austrias sowie die Kirche San Martín, in der Cortés getauft wurde.
2026-10-11-Badajoz – Medellin
2026-10-12 Medellin – Pueblo de Alcocer
Am Morgen war am Rio Guadiana dichter Nebel. Erst mal Brot holen.
Um ca. 11:00 Uhr immer noch eine dichte Suppe beim blick nach draussen. Da haben wir unsere Sachen gepackt un sind nach Don Bonito zum einkaufen gegangen.
Noch der Wassertank gefüllt und weiter nach Pueblo de Alcocer. Hoch zum Burg, aber plötzlich standen wir mits im Dorf in enge Gassen. Wo wir nach dem weg gefragt haben, haben die NetteFrauen den Kopf geschüttelt. No senior impossible co questo cocha. Nachca. 5 Minuten waren wir doch da oben angekommen.
Vreni war schon ziemlich still die letzten 2 Km. Hier noch eine Pause und was gegessen. Ideal zum campen wars nicht hier. So sind wir ca. 19 km. zum nächsten Platz gefahren. Wunderschön am Embalse de la Serena auf eine Kleine Insel. Hier übernachten wir.
2026-10-12 Medellin – Pueblo de Alcocer
2026-10-13 Puebla de Alcocer – Valdepenas
Es geht weiter entlang pinienwälder, olivenplantagen korkeichenwälder und Landschaften wie die Prärie. Zuerst besuchen wir bei Aldea del Rey das Castello Calatrava la nueva. Die überlegung war das wir hier übernachten, aber weil die 2,5 km Strasse so schlecht und schmal war ist das Kreuzen fast unmöglich. So entschliessen wir nicht hier zu bleiben. Mittwochs kommen viele Besucher. So fuhren wir nach Valdepeñas. Der Platz ist okay aber lärmig. Es ist halt ein durchgangsplatz für überwinterer die in den Süden ziehen. Für eine nacht ist es wahrscheinlich schon auszuhalten.
https://youtu.be/rDP14z7dXzM?is=DMT4HPmDU9hC_j4Z
2026-10-13 Puebla de Alcocer – Valdepenas
2026-10-14 Valdepenas – Molinas in Mota del Cuervo
Nach einem Stadt Stellplatz in Valdepeñas hatten wir ruhige Nacht. wir sind ca. 130 km nordöstlich gefahren. Unser Ziel ist Mota del Cuervo, eine Stadt mit in der Provinz Cuenca in der Autonomen Region Kastilien-La Mancha. Genannt wird der Ort: El Balcón de La Mancha & Sierra de Lis Molinos. Bekannt für ihre sieben historischen Windmühlen auf einem erhöhten Bergrücken, die Teil der Don-Quijote-Route sind.
Und ja ich weiss jetzt warum Sie die Windmühlen hier gebaut haben. Eine Steife Brise geht.
2026-10-14 Valdepenas – Molinas in Mota del Cuervo
2026-10-15 Motas del Cuervo – Castillo de Carcimunoz
Nur ca. 56 km. Richtung Norden liegt das Castillo de Garcimuñoz. So heisst der Ort Und auch das Castillo. Es ist eine faszinierende historische Festung im Herzen der gleichnamigen Gemeinde in der Provinz Cuenca (Kastilien-La Mancha). Die Burg vereint auf einzigartige Weise die Ruinen einer mittelalterlichen Festung aus dem 15. Jahrhundert mit einer mutigen, modernistischen Architektur-Intervention, die Barrierefreiheit durch Stege und Rampen bis hinauf zu den Aussichtsplattformen der Türme ermöglicht. Leider soviel modernität für mein Geschmack.
Noch ein Wackel mit Tuuli durchs Dorf und ein Bierchen in der Dorfbeiz. Und schon war ist der Tag fast vorbei.
2026-10-15 Motas del Cuervo – Castillo de Carcimunoz
2026-10-16 Castillo de Carcimunoz – Cuenca- Quelle Rio Tajo
Unsere nächste Etappe ging nach Cuenca. Die Landschaft unterwegs glich optisch ein wenig wie die Toscana. Cuenca: Die Stadt der hängenden Häuser, gelegen in der autonomen Region Kastilien-La Mancha im Zentrum Spaniens, ist eine der spektakulärsten historischen Städte des Landes. Die Lage ist spektakulär, im Gebirge und auf eine Krete. Obwohl ich es mit Religion nicht so am Hut habe versetzte mich das Innere der Kathedrale de Santa María y San Julián, am zentralen Hauptplatz (Plaza Mayor) ins Staunen. Pfff.... wie verschwenderisch wurde hier mit Gold und Sakrale Kunst umgegangen. Wir Parken beim Castillo, ein kommen und gehen wie im Bienenhaus. Am Nachmittag wurde der Parking zu heiss, deshalb fuhren wir weiter entlang des Rio Jucar in die Sierra, Parque Natural de la Serrania de Cuenca. Die Schlucht ist hier ca 400 meter tief. Wir übernachten beim Nacimiento del Rio Tajo. (Quelle des Flusses Tajo) der längste Fluss der Iberischen Halbinsel 1'007 und mündet bei Lissabon in de Atlantik.
So guet für hüüt.
2026-10-16 Castillo de Carcimunoz – Cuenca- Quelle Rio Tajo
2026-10-17 Quelle Rio Tajo – Alcaniz
Die letzte Nacht war mit ca. 6 Grad ziemlich frisch. Um 09:30 Uhr im Nebel auf 1500 m losgefahren. Es dauerte nicht lange und die Sonne war schon wieder da. Die strecke war wunderschön mit viel Abwechslung. Die Sierra Wälder mit schön herbstlichen Farben. Und plötzlich fuhren wir durch ein Landschaft wie in der Wüste. Hier sieht man den Klimawechsel extrem. Mittagspause in Escucha. Hier ist ein voll ausgestattester WoMo platz. Zuerst wollten wir hier bleiben, aber wo sich der Wind gedreht hat war der Schweinemast Geruch grauenhaft. Schnell weg.
Noch weiter bis Alcañiz. Guter aber lärmiger Stellplatz. Wir haben die Stadt erkundet. Hier ist eine Abwanderung gut sichtbar. Fast alle Geschäfte sind aufgegeben. Viele Häuser abgerissen und wenn das letzte mal hier die Strassen gefegt wurden wissen die Geier. Die Moslemische Bevölkerung ist hier in die überzahl.
Kein Spanien Feeling. Übrigens die rasende Reporterin und Fotografin war Vreni.
2026-10-17 Quelle Rio Tajo – Alcaniz
2026-10-18 Alcaniz – Fábara
Kurze fahrt nach Fábara. Ausser Regen nix los. Trotzdem können wir nicht klagen, heute das erste mal Regen.
2026-10-18 Alcaniz – Fábara
2026-10-19 Fabara – Avia
Wir sind mittlerweile in die Pirenéen angekommen. Viel Regen und an der Küste Notwetter Warnung. Tiefgaragen und Keller sollen die Einwohner dort meiden. naja da wo wir sind kanns nur runter laufen. Hoffen wir jedenfalls.
2026-10-19 Fabara – Avia
2026-10-20 Avia – Leucate
Die Wetter kapriolen am Mittelmeer lassen nicht nach. Somita sind wir via Puigcerdà über die Pyrenäen nach Frankreich gefahren. Wieder mal eine noch nicht bekannte Strecke gefahren. Nach Perpignan, war die Strasse Schmal und zum Teil sehr Steil. Wir übernachten in Leucate. Der Stellplatz liegt direkt am Meer und ist ein guter Durchgangsplatz.
2026-10-20 Avia – Leucate (FR)
2026-10-21 Leucate- Lapalisse
Via die A75 über die Brücke bei Milou nach Lapallise. War unsere 1. Halt und jetzt der letzte Halt.
2026-10-21 Leucate- Lapalisse
2026-10-22 Lapalisse – Matten bei Interlaken
Nach 5'089 Kilometer sind wir wieder in Matten angekommen. Unsere Tuuli freut sich. Wir natürlich auch.
2026-10-22 Lapalisse – Matten bei Interlaken